Plötzlich Papa

Komödie von Kay Kruppa und Frank Pinkus
Regie: Frank Pinkus
Premiere: 24.08.18 (Voraufführung 22.+23.08.18)

Rainer Dallmann,
Autor - Frank Pinkus
Lorenz Dallmann,
sein jüngerer Bruder, arbeitsloser Schauspieler - Kay Kruppa
Viola Zöllner,
Rainers Lebensgefährtin - Wiebke Claßen
Udo Krawulke,
Programmierer - Marc Gelhart
Gunther Krawulke,
genannt Gunthi, Friseur - Marco Linke
Gerda Brauner,
die Nachbarin - Isolde Beilé
Sophie Lange,
Haushaltshilfe bei Dallmanns - Nathalie Bretschneider


Kritiken

SONNTAGS-TIPP vom 26. August 2018

Liebenswertes Chaos

› Premiere im Weyher Theater: „Plötzlich Papa“ holt das Beste an komödiantischem Talent aus

VON BRITTA BUNTEMEYER

WEYHE > Hach ja...vielleicht wäre es ja doch ganz schön gewesen, Kinder zu haben. Zwei Söhne, mit denen man Fußball spielen oder einen trinken gehen kann. Aber der Zug ist abgefahren. Und das ist auch gut so, schließlich läuft im Leben von Rainer Dallmann (Frank Pinkus) gerade alles rund. Als Autor von Herzschmerz-Romanen liegen ihm die Herzen seiner Leserinnen zu Füßen und jetzt zieht auch seine Partnerin Viola (Wiebke Claßen) bei ihm ein – da ist es auch egal, dass sein Bruder Lorenz (Kay Kruppa), der sich als erfolgloser Schauspieler von Casting zu Casting schleppt, als Dritter im Bunde die Wohnung teilt. Aber unverhofft kommt eben oft.

Erst steht auf einmal Udo (Marc Gelhart) mit gepackten Koffern vor der Tür und dann auch noch Gunther (Marco Linke). Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von ihrer Mutter Betsy Krawulke gerade rausgeworfen wurden. Betsy Krawulke? Mit der hatte Rainer vor 38 Jahren doch mal etwas. Hallo Papa!“ schmeißen sich die beiden dem Hausherrn an den Hals. Und so wird Rainer Dallmann mit fast 60 Jahren plötzlich nochmal Vater.

Die Komödie "Plötzlich Papa“ haben Frank Pinkus und Kay Kruppa dem Ensemble des Weyher Theaters auf den Leib geschrieben und damit eine ganz alltägliche Situation in ein amüsantes, chaotisches Durcheinander mit schönen melancholischen Zwischentönen verwandelt. Eines Tages gerät das normale Leben eines Menschen komplett durcheinander.

Ist es Fluch oder Segen, wenn mit Ende 50 plötzlich zwei erwachsene Söhne ins Haus schneien? Natürlich entspinnt sich eine Geschichte mit turbulenten Reibereien und irgendwann entdeckt Rainer tatsächlich noch wahre Vatergefühle in sich. Aber wie geht Viola mit der ganzen Sache um? Und was verheimlicht Haushaltshilfe Sophie (Nathalie Bretschneider)?

Hauptdarsteller Frank Pinkus hat das Ganze als wunderbar fluffig-leichte Komödie mit einem wie gewohnt bestens gelaunten und spielfreudigen Ensemble inszeniert, dem das Premierenpublikum am Freitag mit minutenlangen stehenden Ovationen für einen witzig-spritzigen Abend dankte. Die Kombination Pinkus-Kruppa erweist sich erneut als wahrer Glücksgriff, nicht nur beim Schreiben des Stücks, sondern auch auf der Bühne. Wie zuletzt in „Außer Kontrolle“ spielen die beiden gemeinsam wieder herrlich auf, wobei besonders das Zusammentreffen von Kruppas Lorenz und dem homosexuellen Gunther (Marco Linke als kleines Highlight für sich) aber auch die neugierige Nachbarin Gerda (köstlich: Isolde Beilé) für reichlich Lacher sorgen.

Plötzlich Papa“ holt das Beste an komödiantischem Talent aus allen Beteiligten heraus und zieht das Publikum noch bis zum 29. September (plus Zusatztermine Ende Dezember) mit ins turbulent-liebenswerte Chaos. Termine und weitere Infos auf www.weyhertheater.de.


WESER-REPORT vom 26. August 2018

Zwei Söhne sorgen für Chaos

Komödie "Plötzlich Papa“ feierte am Freitag Premiere im Weyher Theater

BRIGITTE BREUHAHN

WEYHE "Plötzlich Papa“ wird Endfünfziger Rainer, alias Schauspieler und Dramaturg Frank Pinkus, im ersten Stück der Spielzeit 2018/2019 am Weyher Theater. Die Komödie feierte Freitag Premiere im ausverkauften Theatersaal.

Söhne hätte Rainer schon gern gehabt. Aber es hat nicht sein sollen. Oder doch? Er lebt zusammen mit seinem jüngeren Bruder Lorenz (Kay Kruppa), der als erfolgloser Schauspieler versucht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Glücklich ist Rainer trotzdem, hat er doch mit Viola (Wiebke Claßen) eine neue Liebe gefunden. In seiner Wohnung hat auch Haushaltshilfe Sophie (Nathalie Bretschneider) ihren Platz, sowie die alte Nachbarin Gerda (Isolde Beilé). Immer, wenn es ihr zu laut wird, taucht sie im schlabbrigen Bademantel auf, um sich zu beschweren, und ist nur mit einem Cognac zu besänftigen. Als dann Udo (Marc Gelhart) erscheint und behauptet, sein Sohn zu sein, wird es turbulent, denn er will bei seinem Papa einziehen. Lorenz nimmt‘s mit Humor: „Er schläft schon durch“ und "stubenrein ist er auch schon“. Wenig später kommt noch sein schwuler Zwillingsbruder Gunther (Marco Linke) hinzu, und das Chaos ist komplett. Man versucht sich zu arrangieren, streitet und versöhnt sich, und besonders Lorenz‘ drollige Kostüme wie etwa das eines andalusischen Torreros, eines Gladiators oder des Tigers Shir Khan sorgen immer wieder für Heiterkeitsausbrüche beim bestens gelaunten Premierenpublikum. Und natürlich sein Bruder, der herrlich überzeichnet alle Klischees eines Schwulen bedient. Zum Schluss kommt es jedoch noch schlimmer, denn plötzlich wird ein Säugling vor der Wohnungstür abgelegt.

Die Komödie haben Frank Pinkus und Kay Kruppa - wie schon so oft - extra für das Weyher Theater geschrieben und konzipiert, und es ist ihnen exzellent gelungen. Die einzelnen Charaktere sind den Schauspielern auf den Leib geschrieben, jede/r Einzelne verkörperte seine Rolle ausgezeichnet. Ein geschmackvolles Bühnenbild, stimmige Musik, Gesangseinlagen, in die auch die Theatergäste teilweise mit einstimmten, und ganz besonders natürlich die dem Theater eigene, ganz besondere Komik sorgten für einen tollen Theatergenuss, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Es versteht sich fast schon von selbst, dass der Abend mit stehend dargebrachten Beifallsbekundungen ausklang.


KREISZEITUNG vom 27. August 2018

Tränen vor Lachen garantiert

Weyher Theater trifft mit "Plötzlich Papa“ mal wieder ins Schwarze

Von Regine Suling.

Weyhe - „Früher wollte ich unbedingt Kinder haben. Aber das sollte wohl nicht sein“, sinniert Rainer (Frank Pinkus), nicht ahnend, was gleich passieren wird. Auf einmal stehen seine 38-jährigen Zwillingssöhne vor der Tür. Zunächst der stieselige Informatiker Udo (Marc Gelhart) und dann der schwule Friseur Gunthi (Marco Linke). Allein schon diese Konstellation birgt jede Menge Stoff für die Lachsalven, die das Ensemble des Weyher Theaters am Freitagabend im Publikum auslöste.

Mit der Premiere von "Plötzlich Papa“ ist Autor und Protagonist Frank Pinkus wieder ein Stück aus der Feder geglitten, das beim Publikum grandios ankommt. Das liegt nicht nur an der amüsanten Handlung, sondern vor allem an der perfekten Besetzung. Kein Wunder, schrieb Pinkus das Stück doch auch direkt für die Mannschaft des Weyher Theaters – und damit praktisch den Akteuren auf den Leib.

Der Autor spielt im Stück auch einen Schriftsteller, allerdings einen, der Liebesromane schreibt und mit seiner Lebensgefährtin Viola (Wiebke Claßen) endlich zusammenziehen will. Ein Glück mit Hindernissen. Denn die beiden leben nicht allein. Da ist Rainers Bruder Lorenz, ein erfolgloser Schauspieler, bestens verkörpert von Kay Kruppa. Und auch Haushaltshilfe Sophie (Nathalie Bretschneider) ist oft zugegen. Bliebe noch Nachbarin Gerda, die ihr Ohr stets an der Wand hat und regelmäßig vor der Tür steht, um sich zu beschweren. Unannehmlichkeiten, die sich nur durch die freundliche Gabe von Cognac abwehren lassen. Isolde Beilé spielt die Nachbarin exzellent und hat stets einen passenden Kommentar zum Geschehen auf den Lippen.

Und es geschieht allerhand: Zunächst steht Informatiker Udo vor der Tür und behauptet, Rainers Sohnemann zu sein. "Hallo Papa“, ruft er und umschlingt seinen Vater. "Wer ist denn Ihre Mutter?“, will Lorenz von ihm wissen. "Na, Betsy Krawulke“, erwidert Udo. Und Lorenz grinst seinen Bruder an: "Herzlichen Glückwunsch, Bruderherz!“.

Dass seine jugendliche Affäre mit Betsy Krawulke gar zu einem doppelten Kinderglück führte, erfährt Rainer wenig später, als Sohn Nummer zwei vor der Tür steht: Gunthi, der Friseur, im pinken Achselshirt, mit engen Jeans und flatternden Armen. Marco Linke verkörpert den schwulen Coiffeur mit genialer Mimik und Gestik – und zieht bei seinem Onkel ins Zimmer. "Ich mach‘ nichts mit dir, was du nicht willst“, flötet er Lorenz zu. „Das ist ja hier wie auf RTL 2 nach 22 Uhr“, kommentiert Nachbarin Gerda. Derweil hat Lorenz ein neues Engagement im Auge: ein Casting als Gladiator. Damit wird es nichts, die Produktionsfirma will ihn stattdessen als Lustsklaven besetzen. Diese Rolle übt er mit Gunthi, der die Domina mimt – das Publikum hat vor Lachen Tränen in den Augen. Und wohl keiner der Schauspieler auf der Bühne wechselt an diesem Abend so oft das Outfit wie Kay Kruppa, der als Lorenz ein Casting nach dem anderen besucht. Erst versucht er es als Matador, dann als Tiger Shir Kan und auch als Gladiator. "Den Weg kannst du dir sparen“, sagt Nachbarin Gerda spöttisch.

Wie die Geschichte letztlich ausgeht und warum dann noch Baby Tim vor der Tür von Rainer und seiner Männer-Wohngemeinschaft liegt, erfahren all jene, die sich „Plötzlich Papa“ im Weyher Theater anschauen. Ein amüsanter Abend, Lachtränen in den Augen und eine großartige schauspielerische Leistung ist ihnen dabei auf jeden Fall garantiert.


WESER KURIER vom 27. August 2018

Großartiges Chaos im Weyher Theater

Die neue Inszenierung "Plötzlich Papa" feierte umjubelte Premiere

VON ANKE BAYER-THIEMIG

Weyhe-Kirchweyhe. Herrliche Situationskomik, tolle Darsteller und eine witzige Geschichte brachten dem Weyher Theater bei seiner neuen Premiere erneut ein ausverkauftes Haus. Die turbulente Story "Plötzlich Papa“ begeisterte das Publikum so sehr, dass mancher Dialog in schallendem Gelächter fast unterging, die besondere Mixtur prächtig ankam. Die Protagonisten boten den Besuchern eine äußerst kurzweilige Vorstellung voller Emotionen, raschen Szenenwechseln aber auch Ungeahntem.

Dabei hätte doch alles so schön sein können. Im Mittelpunkt stand der erfolgreiche Frauenversteher und Romanautor Rainer Dallmann (Frank Pinkus), der mit seinem Bruder Lorenz (Kay Kruppa) zusammenlebt. Der wiederum als arbeitsloser aber engagierter Schauspieler (spielfreudig und überzeugend), sein letztes Engagement war der Scheinriese im Weihnachtsmärchen Jim Knopf, versuchte alles, um an Rollen zu kommen. Nach drei Jahren Beziehung zog auch Rainers Lebensgefährtin Viola (Wiebke Claßen) in die Wohngemeinschaft, die von der Haushälterin Sophie Lange (Nathalie Bretschneider) in Schuss gehalten wurde. Dazu die sehr neugierige Nachbarin Gerda Brauner (Isolde Beilé), die trotz ihres Cognakonsums längst zur Familie gehörte. Alles normal also. Doch dann tauchten plötzlich die Brüder, der Informatiker und Schreibtischtyp Udo Krawulke (Marc Gelhart) und der schwule farbenfrohe Friseur Gunthi Krawulke (Marco Linke) auf, die mit ihren fast 40 Jahren zu Hause rausgeflogen sind und behaupteten, die Söhne von Rainer zu sein.

Viel Wirrwarr, um ordentlich Fahrt auf der Bühne aufzunehmen. Das Stück „Plötzlich Papa“ wurde zum humorigen Selbstläufer, die Darsteller spielten mit Herz und Seele. Szenen- und Kostümbild trugen ebenfalls ihren Teil zu einer erfolgreichen Aufführung bei. Für das Bühnenbild zeichneten Hermes Schmid und Lisa Kück, für die Kostüme Annika Töbelmann und für die Maske sowie als Souffleuse und Regieassistenz Lisette Groot verantwortlich. Um die Technik kümmerten sich Tobias Jäckel und Torben Kalms.

Das spritzige Thema aus der Feder von Kay Kruppa und Frank Pinkus hat das Publikum zu viel Gelächter verführt. Schon zur Pause hatte sich das Ensemble in die Herzen der Zuschauer gespielt. "Plötzlich Papa zu werden, kann das Leben ganz schön durcheinanderbringen“, meinte Ute Hawranke. Die Besucherin aus Bremen mochte vor allem, dass alle Protagonisten in neue Rollen schlüpfen mussten.

Das Privattheater hat eine weitere Premiere auf die Bühne gebracht, die nicht nur dem Ensemble auf den Leib geschrieben ist, sondern auch den Zuschauern, die mehr als zwei Stunden lang ihre helle Freude an den Turbulenzen auf der Bühne und an der erfrischenden Spielkultur der Darsteller hatten. Pointierter Wortwitz und gelungene Besetzung im Zweiakter verfehlten ihre Wirkung nicht. Das gut gelaunte Publikum quittierte das erheiternde Bühnenspiel mit hohem Unterhaltungswert mit Lachanfällen und spontanem Szenenapplaus.

Zum Schluss gab es dann mehrere Vorhänge bei minutenlangen Standing Ovations, Pfiffe und Bravorufe für die Inszenierung von Frank Pinkus, der den schauspielerischen Kollegen die nötige Freiheit gewährte, ohne sie jedoch den einzelnen Rollencharakter verlieren zu lassen. "Plötzlich Papa“ ist eine sehenswerte Inszenierung. Da muss man hin. Das Stück wird sich schnell zum Straßenfeger entwickeln.


Termine

01. Mittwoch, 22.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater - Voraufführung
02. Donnerstag, 23.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater - Voraufführung
03. Freitag, 24.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
04. Samstag, 25.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
05. Sonntag, 26.08.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
06. Mittwoch, 29.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
07. Donnerstag, 30.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
08. Freitag, 31.08.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater

09. Samstag, 01.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
10. Sonntag, 02.09.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
11. Mittwoch, 05.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
12. Donnerstag, 06.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
13. Freitag, 07.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
14. Samstag, 08.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
15. Sonntag, 09.09.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
16. Sonntag, 09.09.2018, 18.00 Uhr, Weyher Theater
17. Mittwoch, 12.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
18. Donnerstag, 13.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
19. Freitag, 14.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
20. Samstag, 15.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
21. Sonntag, 16.09.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
22. Sonntag, 16.09.2018, 18.00 Uhr, Weyher Theater
23. Mittwoch, 19.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
24. Donnerstag, 20.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
25. Freitag, 21.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
26. Samstag, 22.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
27. Sonntag, 23.09.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
28. Sonntag, 23.09.2018, 18.00 Uhr, Weyher Theater
29. Mittwoch, 26.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
30. Donnerstag, 27.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
31. Freitag, 28.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
32. Samstag, 29.09.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater

33. Freitag, 28.12.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
34. Samstag, 29.12.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater
35. Sonntag, 30.12.2018, 15.00 Uhr, Weyher Theater
36. Montag, 31.12.2018, 17.00 Uhr, Weyher Theater
37. Montag, 31.12.2018, 20.00 Uhr, Weyher Theater



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